das Dillinger Modell

 

Die an der bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen entwickelte Umsetzungsmethodik „Dillinger Modell“ sieht eine Auswertung und weitere Planung der von den Kindern als Arbeitsmodell entwickelten und gebauten Vorschläge für „ihren“ Natur-Erlebnis-Raum nach vier verschiedenen Themenschwerpunkten vor:

„Spiel und Bewegung“, wie etwa: Vielgestaltige Hügellandschaft mit Wegen, Plätzen, Nischen und artenreicher Bepflanzung; Wasserspiel-Gelände; Bachlauf oder Naturspielteich; Tritt- und Sprungsteine im Wasser; Sandmatschgelände; Balancier-, Kletter- und Sprungbäume; Steigstämme; Baumhäuser; Kletterfelsenwand; sowie Hüpfsteine oder -palisaden.

„Naturerlebnis und Artenschutz“, wie etwa: Brücken aus Holzstämmen und Felsen; Felsenfindlinge; Kriechtunnel; Mauern aus Steinen; Trockenhänge, als Staudenbeet oder Blumenwiesen; Blumenbeete; Blumenwiesen und -rasen; Wildobst zum Ernten; Trockenstandorte mit Wildblumen und Kleingehölzen; sowie verschiedene Hecken, Kleingehölze und Spielgebüsche.

„Ruhe und Kommunikation“, wie etwa: Natürliche Ruhe- und Sitzplätze aus Holz oder Stein; Bänke und Tische; Arena mit Sitzstufen; Weidenbauten wie Irrgärten und Tippis; sowie Treffpunkte.

„Kunst und Kreativität“, wie etwa: Mosaikobjekte; bunte Betonskulpturen; Holzkunst; sowie Metallkunst.